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Allianz für Innenstädte

13. April 2016

Städte und Handel müssen "an einem Strang ziehen", um unsere Innenstädte langfristig attraktiv erhalten zu können.

Mit einer guten Innenstadtgestaltung, Atmosphäre und Erlebnischarakter haben viele Städte und Gemeinden in den vergangenen Jahren ihre Attraktivität positiv beeinflusst. Im Zuge der Digitalisierung unserer Gesellschaft erkennen wir jedoch dauerhafte Umsatzverschiebungen zugunsten des Online-Handels mit weitreichenden Konsequenzen für das Gefüge in unseren Städten, die durch den demographischen Wandel sowie die fortschreitende Urbanisierung verstärkt werden. In der Folge können leere Schaufenster in unseren Innenstädten zu einer Abwärtsspirale führen, die Zentren verlieren an Attraktivität. Dieser Entwicklung muss aktiv gegengesteuert werden, denn die Innenstadt ist das "Gesicht einer Stadt" und die Visitenkarte gegenüber Besuchern und Touristen.
Hinzu kommt das Erfordernis wohnortnaher Einkaufsmöglichkeiten im gesamten Stadtraum.

Eine hinreichende Infrastruktur im Bereich des Lebensmitteleinzelhandels ist ausschlaggebend für die Attraktivität einer Kommune sowie ganzer Regionen.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie der Handelsverband Deutschland (HDE) starten die gemeinsame Initiative "Stadt und Handel - Allianz für Innenstädte" um im Sinne einer nachhaltigen Handels- und Stadtentwicklung mit Ihnen als Händler oder kommunalen Verantwortungsträger über die Herausforderungen der Digitalisierung sowie der Nahversorgung lösungsorientiert zu diskutieren.
Mehr unter www.allianz-fuer-Innenstaedte.de

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